SPS-Programmierung

  • SPS-Client mit Datenverarbeitung implementiert in IEC 61131 strukturierten Text
  • Nutzung der nativen TCP/IP-Bibliothek
  • Definition der Signaldaten in einem Nutzerbereich im SPS-Programm
    • Schreiben der Outputs in eine Output-Array
    • Lesen der Inputs aus einem Input-Array
  • Aufruf eines Funktionsbausteins für den Datenaustausch im Hauptprogramm bzw. OB1
  • Keine Änderung an der HW-Konfiguration erforderlich: Nur ein OB35 für Alarm fehlender realer Hardware
  • SPS verbindet sich automatisch mit dem projektierten Simulationsserver und Port

 

Vorteile:

  • Kostenersparnis: Keine zusätzlich Simulations-Hardware
  • Flexibilität: Modell auf beliebigem Rechner ausführbar
  • Qualitätsgewinn: 3D-Modell mit Peripherie in 1-10ms Zyklus gerechnet
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