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SPS IPC DRIVES 2017 Neuentwicklungen

 

Neue Workshoptermine:

Wann?   20.03.2018

und  17.04.18

Wo?   München

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Virtuell Reality and ArgumentyReality

Die virtuelle Realität ist inzwischen fester Bestandteil im digitalen Engineering.

Als einer der ersten Anbieter von Simulationssoftware haben wir verschiedene VR-/AR-Brillen an unsere Software industrialPhysics angebunden. Unsere Kunden können so ihre geplanten und realen Anlagen in einer ganz neuen Dimension erleben. Und das in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit: Innerhalb von nur 5 Minuten können wir Anlagen so darstellen, dass der Betrachter direkt in die virtuelle Realität eintaucht und die Anlagen mit allen Bewegungen überprüfen kann! Damit starten wir ab sofort unsere VR-/AR-Offensive! Wir wollen die virtuelle Realität für unsere Kunden greifbar und erlebbar machen.

Welche Einsatzgebiete gibt es für VR- bzw. AR-Brillen?

 

VR-Brillen kommen vor allem für Fabrik- und Layout-Planung, Produkt- und Anlagenentwicklung, Entscheidungsgrundlage für Designkonzepte, Gestaltung, ergonomische Untersuchungen und Schulungen zum Einsatz. Die AR-Brillen eigenen sich besonders für die Fabrik- und Layout-Planung, Produkt- und Anlagenentwicklung, Produktion sowie After-Sales und Support.

Welche VR-/AR-Brillen werden hauptsächlich Industrieumfeld eingesetzt?

Die HTC Vive ist ein (VR)-Virtual Reality System mit einem Head-Mounted-Display (einem System, welches mit dem Display auf dem Kopf getragen wird). Durch die Brille ist man komplett von der Außenwelt abgeschnitten und bewegt sich frei im virtuellen Raum, beispielsweise in einer Produktionshalle im laufenden Betrieb. Vorteil: Der Anwender kann so tief in die Anlage eintauchen und auch kleinste und versteckte Bereiche untersuchen. Diese extrem fokussierte Betrachtung erleichtert die Problemidentifizierung. Die HTC Vive bietet aktuell eine Auflösung von 1200 x 1080 Pixeln pro Auge, wobei die Bildwiederholungsfrequenz bei 90 Hz liegt. 

 

Die Microsoft HoloLens ist ein (AR)- Augmented Reality System (computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung), durch das der Benutzer mit der Unterstützung durch ein Natural User Interface interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darstellen kann. Die HoloLens funktioniert ohne Smartphone oder Computer. Der Nutzer blickt durch transparente Bildschirme, durch die die Projektionen dann direkt zu sehen sind. Die hochauflösenden Projektionen stellen jedoch keine Hologramme dar, sondern werden durch projizierte Lichtpunkte erzeugt. Die Microsoft HoloLens wird über Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegung gesteuert. Vorteil: Der Betrachter nimmt trotz VR-Brille seine Umwelt wahr. Somit sind auch Interaktionen mit weiteren Betrachtern möglich. 

 

Die Oculus Rift gilt als Vorreiter unter den VR-Brillen und sorgt damit für ein ganz neues Erlebnis für die User. Ursprünglich als Tool für die Gaming-Industrie gedacht, hat machineering als einer der ersten die Brille im Industrieumfeld in die firmeneigene Software integriert. Auch wenn die VR-Brille ursprünglich für Endkunden entwickelt wurde, profitieren auch Firmenkunden genau von diesen Vorteilen. Die Brille lässt sich schnell und intuitiv bedienen und ist mit rund 500 Euro erschwinglich. 

Worin unterscheiden sich die VR- von den AR-Systemen?

Die VR-Brille trägt der User als Head-Mounted-Display (einem System, welches mit dem Display auf dem Kopf getragen wird). Durch die Brille ist der Anwender komplett von der Außenwelt abgeschnitten und bewegt sich frei im virtuellen Raum, beispielsweise in einer Produktionshalle im laufenden Betrieb. Diese extrem fokussierte Betrachtung erleichtert die Problemidentifizierung. Die an unsere Software industrialPhysics angebundene AR-Brille Microsoft HoloLens ist ein Augmented Reality System (computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung), durch das der Benutzer mit der Unterstützung eines Natural User Interface interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darstellen kann. Die HoloLens funktioniert ohne Smartphone oder Computer. Der Nutzer blickt durch transparente Bildschirme, durch die die Projektionen dann direkt zu sehen sind. Die hochauflösenden Projektionen stellen jedoch keine Hologramme dar, sondern werden durch projizierte Lichtpunkte erzeugt. Die Microsoft HoloLens wird über Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegung gesteuert. 

Welche Möglichkeiten eröffnet der Einsatz von VR- bzw. AR-Brillen für das digitale Engineering? 

 

Mit dem Einsatz einer VR-Brille kann der Anwender tief in die industrialPhysics-Modelle einzutauchen und Abläufe untersuchen, während die Simulation läuft. Zudem sind die Anbindung an reale Steuerungen sowie Handhabungsuntersuchungen möglich. Der User kann sich ohne Ablenkung durch die Umgebung explizit mit dem simulierten Modell befassen. Im Gegensatz zu VR besteht bei der AR-Brille die Möglichkeit, industrialPhysics Modelle in der realen Umgebung einzublenden. Zusätzlich sind Was-wäre-wenn-Untersuchungen in der Planung und Entwicklung mit bewegten Objekten und Maschinen - auch mit realen Steuerungen - möglich. So können Live-Informationen aus der Steuerung direkt in das Modell eingeblendet werden. Der Vorteil in der AR-Technologie liegt vor allem darin, dass User während der Anwendung die Umgebung wahrnehmen und auch mit anderen HoloLens-Nutzern interagieren können. Da die AR-Brille ohne Trackingsensoren auskommt, kann der Anwender sich uneingeschränkt bewegen.

 

Wie anspruchsvoll ist die Integration der Software bzw. das Abspielen in solche VR- bzw. AR-Technologien? 

Sowohl das VR- als auch das AR-System lässt sich unkompliziert in die Software integrieren. Die mit industrialPhysics simulierten Modelle werden dann statt auf dem Bildschirm oder einer 3D Powerwall direkt in der VR-/AR-Brille angezeigt. Die VR-Systeme werden dabei via Plug and Play angebunden, d.h. die laufende Simulation kann sofort dargestellt werden. Lediglich das Trackingsystem muss installiert werden. Um die AR-Brille nutzen zu können, muss nur die HoloLens App heruntergeladen werden und schon synchronisiert sich die HoloLens automatisch mit der Simulation. 

 

 

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