Anlagen Materialfluss Simulation

Mit der Softwareanwendung von industrialPhysics eröffnet sich eine neue Dimension in der 3D-Simulation, die eine digitale Anlage mit Materialfluss-Anzeige zu einer nachhaltigen Lösung werden lässt. Weit mehr als das klassische Virtual Prototyping zeigen die visualisierten Modelle die Produktionsdynamik, mit der sich fast spielerisch Analyse, Planung und Entwicklung einer Anlage professionell absichern lassen. Mittels bekannter Regeln der Starrkörperphysik entstehen aus den CAD-Daten schnell und einfach Modelle, die im Produktionsablauf Optimierungen und Fehler von Anlagen noch vor Konstruktion und Inbetriebnahme visualisieren – für mehr Qualität und Sicherheit in der Produktion.

Eine Digital Factory ist ein klares Bekenntnis in Richtung Industrie 4.0, in der virtuelle und reale Welten zum Vorteil einer Smart Factory verschmelzen.  

Wie erfolgt eine Inbetriebnahme einer Produktion heute?

Bei der realen Inbetriebnahme einer Produktion treten Fehler zutage, die oft auf nicht ausreichend getestete Ergebnisse aus den Fachbereichen zurück zu führen sind. Mehrfache Änderungsschleifen treiben die Kosten- und Zeitspirale nach oben.

Materialfluss Simulation

Welchen Mehrwert hat ein Unternehmen durch Simulation?

Die Simulation ist als Lösungsmethodik dienlich, wenn sich komplexe Produktionssysteme mathematisch nicht mehr abbilden lassen können. Durch die Veränderung der Eingangsparameter im Modell (z.B. Auftragsdaten, Prozesszeiten oder Transportbandgeschwindigkeiten) gelangt man zu Erkenntnissen und Lösungen (vgl. VDI 3633, 2008), ohne reale und damit teure Veränderungen vornehmen zu müssen. Der Einsatz von Simulationen kann dabei sowohl in der Planung von Produktionssystemen (Neuplanung) als auch bei der Abbildung von bestehenden Produktionssystemen einen Mehrwert für den Kunden bieten.

Die 3D-Simulation komplexer Materialflüsse und mechatronischer Produktionsanlagen zählt zu den größten Effizienzreserven im Maschinen-  und Anlagenbau. So lassen sich über die 3D-Simulationssoftware und das virtuelle Prototyping von Anlagen deren Entwicklung und Konstruktion beschleunigen und absichern. In der Projektakquise lassen sich geplante Anlagen im Dialog mit dem Kunden vertriebswirksam visualisieren. Das größte Potenzial aber liegt in der virtuellen Inbetriebnahme von Anlagen und Produktionsstraßen – inklusive einer Materialflusssimulation, Robotersimulation sowie einer SPS-Simulation und einer Echtzeitsimulation.

Verhalten der virtuellen Anlage

Das Verhalten einer virtuellen Anlage mit integriertem Materialfluss ist eine innovative und nachhaltige Lösung. Weit mehr als das klassische Virtual Prototyping zeigen die visualisierten Modelle die Produktionsdynamik. Fast spielerisch lassen sich Analyse, Planung und Entwicklung professionell modellbasiert absichern.

Die Vorteile - alles in einer Simulation

  • Schlanke Modelle direkt aus aktuellen CAD-Daten erzeugen
  • Aus machineering-Lösungen resultieren keine isolierte "Simulationswelten". Anhand der vorhandenen CAD-Daten entstehen direkt die Modelle.
  • Integrierte Roboterkinematiken sind Dank der integrierten Roboterbibliothek schon in den Entwürfen Kinematiken und Anlagenfunktionen realitätsnah abgebildet
  • Code der Steuerungen genutzt
  • In den Modellen lassen sich Steuerungen abbilden und deren Programmierung im MiL- und SiL-Verfahren absichern
  • Im Modell mit Materialfluss ist schnell detektiert, wo und für welche Zustände einzelne Steuerungen und Komponenten zu justieren sind.
  • Anlage inklusive Materialfluss Realistisches Modell der Anlagen im Produktionsbetrieb dank modernster Methoden aus der Festkörperphysik - inklusive Beschleunigungen und Kollisionen.
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