Ultimate

Echtzeitsysteme Materialflussanalyse

Simulationssoftware zur einfachen, schnellen und aufwandsarmen 3D-Simulation von komplexen dynamischen Produktionsabläufen in Echtzeit, Modellbildung für Mechatronik-Simulation mit Starrkörperphysik und realistische Abbildung von Materialflussvorgängen wie, Fördern, Stauen, Rutschen, Sortieren, Gruppieren, Aufreihen, Trennen, Stapeln


Integration von Sensorik für: Lichttaster/-schranke, Berührungssensoren, Barcodescanner, Bilderkennung

Weitere Funktionen:

  • Mechatronische Auslegung von Prozesssteuerungen
  • Synchronisation von Produktionsprozessen
  • Taktzeiten-Analyse über komplette Anlagen
  • Geometrie-Import über STEP-Schnittstelle oder CAD-Integration
  • integrierte Roboterbibliothek

HIL-Anbindung:

  • Hardware-in-the-Loop-Steuerungs-Anbindung (derzeit Siemens S7, Schneider-Electric PacDrive, Beckhoff TwinCAT, B&R, Bosch Rexroth und Rockwell RSLogix)
  • Verbindung auf Basis von Ethernet (UDP oder TCP) oder über Fieldbox Ethernet IP und Profinet
  • keine zusätzliche Investition in Hardware
  • leicht verschiebbar auf andere Rechner
  • Roundtripzeiten von 20ms sind Standard auch bei großen Modellen
  • Motion-Anwendungen können Roundtrip-Zeiten mit bis zu 3ms realisiert werden (abhängig von der eingesetzten Steuerungsplattform)
  • Andere Steuerungsplattformen binden wir projektbezogen auf Anfrage ein (Voraussetzung, Steuerung verfügt über eine freie Ethernet Schnittstelle).

Field Box 1

Für die Simulation in Echtzeit steht dem Anwender die Field Box 1 für die Restbussimulation für Profinet oder Ethernet IP zur Verfügung. Verbunden mit der Simulationssoftware industrialPhysics wird die Field Box 1 lediglich via Plug and Play mit dem Rechner bzw. der Steuerung gekoppelt und ist sofort einsatzbereit dank der einfachen Handhabung über ein Web-Interface.

Der große Vorteil gegenüber der klassischen virtuellen Inbetriebnahme ist, dass für die Feldbusemulation keine Ressourcen des Simulations-Rechners genutzt werden müssen. Es wird die komplette Feldbusemulation extern in der Field Box geleistet. Somit entfallen Änderungen an der SPS, die bisher zusätzlich den ComTCP-Client implementieren musste.

Die Field Box 1 wird für die virtuelle Inbetriebnahme mit einer realen Steuerung über Profinet oder Ethernet/IP verbunden und das Ergebnis - das Simulationsmodell - wird im bekannten industrialPhysics Design erstellt.

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